Warum brauchen Männer einen Beckenboden?

Was haben Rückenleiden, Bandscheibenvorfälle, Skoliosen, Prostatabeschwerden, Arthrosen oder Potenzschwierigkeiten et cetera mit dem Beckenboden zu tun?

 

Die oft gestellte Frage von Kursteilnehmern: "Haben Männer einen Beckenboden?" kann selbstverständlich nur mit „Ja" beantwortet werden.

Der Beckenboden ist anatomisch gesehen der untere muskuläre Abschluss des Hochhauses Mensch, bei Mann und Frau. Auch wenn es anatomisch kleine Unterschiede gibt, ist er doch von großer Wichtigkeit:

Die Tatsache, dass Frauen bezüglich einer Geburt meist früher mit ihm zu tun haben, erklärt, warum man zunächst diese Muskulatur in Richtung Frau assoziiert. Erst bei näherer Betrachtung wird klar: Auch der männliche Beckenboden ist das muskuläre Trampolin, das Zentrum von Kraft und Bewegung und nicht wegzudenken aus dem Alltag oder dem Sport, egal welchem. Ein trainierter Beckenboden ist die wichtigste Stütze für die Wirbelsäule und die Organe, ein Unterbau, der alle Gelenke und Knochen im Körper durch seinen Einsatz schont.

Und gerade deshalb ist er so wichtig, bei Mann, bei Frau, bei Mensch, weil er die Wirbelsäule, alle Bandscheiben  und den gesamten Knochenapparat schont.

 

Eine Muskulatur, die es lohnt, zu trainieren. Probieren Sie es aus.

Das CANTIENICA®- Beckenbodentraining als Hilfe zur Selbsthilfe hilft Ihnen dabei. Effizienter und sorgfältiger können Sie nicht trainieren.

 

Kursangebot z.B. Mittwoch 19.45 Uhr 

Kursleitung: Heike Joachim